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Liebe Mitbürger

Die FDP Vallendar nimmt Stellung zum geplanten Hotelbau in Vallendar

Wir, die Freien Demokraten, begrüßen die Idee von Herr Schär, ein Hotel im Nahbereich zur neuen Stadt- und Kongresshalle in Vallendar zu bauen.

Die FDP denkt wie viele Bürgerinnen und Bürger, dass der Hotelbau die einzige Möglichkeit ist zu verhindern, 
dass die Unterhaltung der neuen Stadthalle den Haushalt der Stadt Vallendar unnötig hoch belastet. 
Nur ein Gesamtkonzept mit einem Kongresshotel in unmittelbarer Nähe kann dieses Problem einschränken und verhindern.

Trotz aller Zustimmung würde sich die FDP über alternative Vorschläge zur Gestaltung freuen. 
Dies könnte über eine Bürgerbeteiligung erfolgen. 
Gerade im Hinblick auf die Höhe sind viele Bürger sehr skeptisch. Allerdings stellte Herr Schär sein Projekt auch nur als ersten Entwurf vor.

Zudem ist die FDP der Meinung, das mehr als 50 Parkplätze zum Hotel benötigt werden. 
Es darf nicht soweit kommen, dass die Parkplätze der Stadt- und Kongresshalle für ein ausgegliedertes Hotel verwendet werden. 
Vallendar selbst hat ja bereits ein großes Parkplatzproblem innerhalb des Stadtkerns.

Fakt ist, das keine öffentlichen Gelder in das Hotelprojekt fließen und somit die Investition beim Investor liegen. 
Das unternehmerische Risiko liegt also bei Herr Schär und dieser muss für sich entscheiden dürfen, ob es sich um ein Renditeprojekt handelt. 
Alle Mehrkosten, auch für den größeren Planungsaufwand wird Herr Schär als Investor übernehmen müssen.

Die Freien Demokraten bedanken sich für den Mut und das Engagement von Herr Schär in Vallendar und hoffen, 
dass gemeinsam mit den Bürgern und den Verantwortlichen von Stadtrat und Verwaltung ein bestmögliches Konzept erarbeitet wird.
Wir sollten Chancen ermöglichen, denn Ängste nehmen uns den Mut, zerstören Visionen, Träume und Innovationen.
Lassen Sie uns die Zukunft gestalten, für ein lebenswertes Vallendar.

Ihre FDP Vallendar


Aktuelle Positionen zur Flüchtlingspolitik:

Wir schaffen das - dies sagte vor ein paar Wochen unsere Kanzlerin und merkte sehr schnell, 
dass die anfängliche Euphorie der Skepsis weichen musste. 

Ohne ein vernünftiges Konzept ist die aktuelle Flüchtlingspolitik gescheitert. 
Und das nicht nur wegen brennender Flüchtlingsunterkünften und Schlägereien innerhalb der verschiedenen Ethnien.

Eine vernünftige und verantwortungsvolle Politik kann nur funktionieren, wenn es klare Regeln und Gesetze gibt. 
Diese müssen befolgt und geachtet werden, von jedem Ein- und Zuwanderer, wie auch jedem Bundesbürger. 
Toleranz hat auch ihre Grenzen und diese ziehen nicht die Flüchtlinge, sondern wir, in der Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft.

Deutschland kann diese Aufgabe bewältigen! 

Als Freier Demokrat stehe ich der Zuwanderung offen gegenüber, finde die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helfer fantastisch. 
Diese benötigen allerdings die volle Unterstützung der Kommunen, der Länder und des Bundes. 
Unterscheiden wir die verschiedenen Flüchtlingsformen (Krieg und Vertreibung, Wirtschaft usw.) und handeln dann nach den Regeln und Gesetzen. 

Auch benötigen wir in Rheinland-Pfalz mehr Sicherheitskräfte bei der Polizei. 
Diese sind auf Dauer mit der Situation überfordert, haben bereits heute ein sehr hohes Überstundenkonto aufgebaut und müssen sich mit den verschiedensten Mentalitäten auseinandersetzen. 
Ich möchte nicht tauschen und finde, dass unsere Polizei einen hervorragenden Job macht. 
Mehr Polizeikräfte, bessere Ausrüstung und die Garantie, das die Politik und die Gesellschaft hinter Ihnen stehen.



Zur Situation in unserer Verbandsgemeinde:
In der Verbandsgemeinde sind zur Zeit 119 Flüchtlinge untergebracht, davon 56 in Vallendar, 43 in Urbar, 16 in Weitersburg und 4 auf Niederwerth. 
Laut Prognose sollen es bis zum Jahresende 150 werden.
Ziel muss es sein, dass die Gemeinden im Vorfeld zeitgerecht über die Ankunft weiterer Flüchtlinge informiert werden, 
damit die Verantwortlichen die Chance haben, alle nötigen Schritte in die Wege zu leiten.

Ihr Carsten Renner



Denken-fühlen-handeln



 
 
Anprechpartner vor Ort: Herr Carsten Renner, 0171 207 91 87
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